GTÜ auf Sternfahrt: Vom Fernsehturm bis zum Wackeldackel
Der Tag des offenen Denkmals kommt schon am frühen Sonntagmorgen richtig in Schwung. Zwei besondere Jubiläen in der GTÜ-Stadt Stuttgart werden mit historischen Fahrzeugen und automobiler Leidenschaft kombiniert. Der Stuttgarter Fernsehturm als Wahrzeichen der Stadt feiert seinen 70. Geburtstag, ebenso alt (besser gesagt: jung) ist auch die Liederhalle im Herzen der Stadt. Bei der Oldtimer-Sternfahrt ist auch die GTÜ mit drei klassischen Automobilen am Start.
Drei Klassiker für die GTÜ
Mit einem robusten Geländewagen, einem schicken Sportwagen und einem kultigen Bus aus ihrem Bestand glänzt die GTÜ unter den 80 Edelkarossen. Den grünen Land Rover 109 aus dem Jahr 1972 lenkt Thomas A. Emmert, Geschäftsführer der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. Frank Reichert, Leiter Unternehmenskommunikation und Classic bei der GTÜ, setzt sich hinter das Steuer eines weißen Porsche 928 aus dem Jahr 1977. Das GTÜ-Trio wird durch einen roten VW T2b, ebenfalls Baujahr 1977, komplettiert. Gefahren wurde der beliebte Klassiker von Martin Gassl, Referent Classic bei der GTÜ.
Ein klassisches Auf und Ab
Vom SWR Fernsehturm in Degerloch führt die abwechslungsreiche Route auf und ab durch die Landeshauptstadt, hinunter zum Hafen und hoch zur Grabkapelle auf dem Württemberg. Den Teilnehmern bieten sich viele reizvolle Ausblicke, die Schaulustigen bestaunen die Automobile. Die Begleiteskorte wird vom Polizeihistorischen Verein Stuttgart gestellt, die originale „Rau Reiter"-Motorräder und grün-weiße Käfer einsetzt. Die Strecke führt dann hinunter zur Liederhalle, wo die Fahrzeuge einzeln auf einer Rampe dem Publikum präsentiert werden. Moderatorin Petra Klein führt am Mikrofon durch das Programm und gibt auch den Geschichten hinter den Fahrzeugen eine Stimme.
Der Wackeldackel ist begehrt
Die GTÜ unterstützt die Veranstaltung auch als Sponsor und steuert verschiedene kleine Aufmerksamkeiten zu den Goodie-Bags bei – darunter den beliebten GTÜ-Wackeldackel. Das erhöht bei vielen natürlich noch den Erinnerungswert. GTÜ-Kommunikator Frank Reichert zeigt sich beeindruckt: „GTÜ Classic gratuliert den beiden Stuttgarter Institutionen – Liederhalle und Fernsehturm – herzlich zum 70. Geburtstag. Wir waren begeistert von der tollen Oldtimerfahrt anlässlich dieses Jubiläums und dem Zuspruch, den die historischen Fahrzeuge entlang der wunderschönen Route erhalten haben. Stuttgart und das Automobil gehören einfach zusammen – das war sehr deutlich spürbar.“
Auch das Stadtoberhaupt ist dabei
Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper, der mit seiner Gattin in einem 70 Jahre alten Mercedes-Benz 300 SC Roadster mitfährt, spricht von einem „erhebenden Gefühl". Auch, weil es bei dieser Sternfahrt nicht allein um die Automobile geht. Die Veranstaltung bringt vor allem Menschen zusammen, die ihre Begeisterung für historische Fahrzeuge teilen. Persönliche Erinnerungen, zahlreiche Gespräche und Begegnungen entlang der Strecke machen die Sternfahrt für alle zum Erlebnis.
Engagement für automobiles Kulturgut
Für die GTÜ ist die Beschäftigung mit historischen Fahrzeugen weit mehr als eine Reise in die Vergangenheit. Der Bereich GTÜ Classic unterstützt Halterinnen und Halter mit umfassender Expertise rund um die Begutachtung und den Erhalt klassischer Fahrzeuge. Veranstaltungen wie die Oldtimer-Sternfahrt machen automobiles Kulturgut für ein breites Publikum erlebbar und bringen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen.
Auch als Sponsor unterstützte die GTÜ die Veranstaltung und steuerte verschiedene kleine Aufmerksamkeiten zu den Goodie-Bags bei – darunter den beliebten GTÜ-Wackeldackel. So erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben den vielen Eindrücken der Sternfahrt auch eine kleine Erinnerung an den besonderen Tag.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren, den Teams der Liederhalle und des SWR Fernsehturms sowie allen Beteiligten, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Die Oldtimer-Sternfahrt zeigte einmal mehr: Historische Fahrzeuge bewahren nicht nur Technikgeschichte – sie verbinden Menschen und Generationen.