„Tolles Betriebsklima, toller Zusammenhalt, umfassende Unterstützung – hier wird niemand im Regen stehen gelassen“

Ich kam im Jahr 2003 über eine klassische Bewerbung zur GTÜ und fing bei der Technischen Hotline– heute heißt die Abteilung Kompetenzzentrum – an zu arbeiten. Mein abgeschlossenes Studium zum Dipl-Ing (FH) der Fahrzeug- u. Fördertechnik war hierbei die Grundlage, um in der Akademie der GTÜ die Weiterbildung zum Prüfingenieur absolvieren zu können. Das für den Job notwendige, vielseitige Know-how zur Beantwortung der fachlichen, sachlichen und rechtlichen Fragen der GTÜ-Partner muss man sich erst aneignen. Hierbei habe ich stets eine umfassende Unterstützung seitens der Kollegen erfahren. Niemand wird hier im Regen stehen gelassen. Als ich ins Renteneintrittsalter kam wurde ich seitens der GTÜ gefragt, ob ich meinen Vertrag verlängern möchte. Ohne zu überlegen, habe ich „Ja“ gesagt. Heute arbeite ich 70 % und freue mich jeden Tag, zur Arbeit zu gehen.

Die Technische Hotline, das Kompetenzzentrum, unterstützt alle Prüfingenieure draußen am Markt, wenn irgendein fachliches oder rechtliches Problem auftritt. Das Telefon klingelt eigentlich den ganzen Tag. Wir beantworten die Fragen direkt am Telefon, via Callback-Funktion, E-Mail oder Chat. Dabei müssen die technischen Belange stets mit der rechtlichen Lage im Einklang stehen.

Das spannende an meiner Arbeit ist, dass jede Frage seitens der Prüfingenieure eine neue Aufgabe ist. Man weiß am Beginn eines Arbeitstages nicht, was auf einen zukommt. Natürlich gibt es auch Routinefragen. Aber auch herausfordernde Fragen. Innerhalb von max. zehn Minuten bekommen unsere GTÜ-Partner eine Antwort auf ihre Fragen – schließlich müssen sie weiterarbeiten.

Die GTÜ ist ein sehr attraktiver, menschlicher Arbeitgeber. Ich habe mich noch nie so wohl bei einem Unternehmen gefühlt wie hier – ein tolles Betriebsklima. Es wird sehr viel für den sozialen Zusammenhalt getan. So gibt es bspw. regelmäßiges gemeinsames Grillen oder auch ein Sommerfest. Das stärkt absolut unsere Gemeinschaft. Den Mitarbeitern wird sehr viel Vertrauen entgegengebracht und Eigenverantwortung gefördert. Es gibt hier keine Zeiterfassung – jeder macht seinen Job.

In diesem Text wird für die bessere Lesbarkeit nur die männliche Form verwendet. Die nachstehend gewählte männliche Formulierungen gelten deshalb uneingeschränkt auch für alle Geschlechter.