GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung ab März 2017 mit Doppelspitze

Die Gesellschafter der GTÜ in Stuttgart setzen konsequent den Kurs der erfolgreichen Weiterentwicklung der größten Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger fort. Ab 1. März 2017 komplettiert Michael Bröning als weiterer Geschäftsführer die Doppelspitze neben dem bereits zum 1. Juli 2016 bestellten Geschäftsführer Robert Köstler.

Michael Bröning · Foto: GTÜ

Michael Bröning · Foto: GTÜ

Mit Robert Köstler ist ein ausgewiesener Fachmann für den amtlichen Bereich der Dienstleistungen der GTÜ bestellt worden, Garant für den weiteren Ausbau des traditionellen Geschäftes der Hauptuntersuchungen (HU). Mit Michael Bröning wird die Geschäftsführung nun komplettiert: Der 46-jährige verfügt über langjährige automobilwirtschaftliche Branchenkenntnisse und war zuvor u. a. als Manager im Bereich After Sales innerhalb des Volkswagen-Konzerns sowie als Mitglied der Geschäftsführung einer der größten Autohausgruppen Deutschlands tätig. Vorrangig wird Bröning den nichtamtlichen Bereich der GTÜ-Dienstleistungen weiterentwickeln.

Markus Beck (AGS), Vorsitzender der GTÜ-Gesellschafterversammlung und seine Stellvertreter, Harald Brockmann (BVSK) und Michael Lenhartz (BVS-KSV) machten deutlich, dass der Erfolg der GTÜ das Ergebnis des effektiven Zusammenwirkens der GTÜ-Vertragspartner, der Geschäftsführung und der Gesellschafterversammlung ist. Die Doppelspitze in der Geschäftsführung steht für die intelligente Verknüpfung der klassisch hoheitlichen Tätigkeit mit den Herausforderungen im nichtamtlichen Bereich. Es gilt, den GTÜ-Vertragspartnern zukunftssichere Geschäftsfelder zu eröffnen, um den künftigen Marktanforderungen an einen Full-Service-Dienstleister nachhaltig gerecht zu werden.

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) im Jahr 2016 weiter zugelegt - die bundesweit tätige Prüf- und Sachverständigenorganisation mit Sitz in Stuttgart konnte ihren Marktanteil auf 16 Prozent ausbauen.

Die rund 2.400 GTÜ-Partner und Prüfingenieure nahmen 2016 knapp 4,4 Millionen Fahrzeuge bei der HU unter die Lupe. Bei einem leicht schrumpfenden HU-Gesamtmarkt konnte die GTÜ von allen drei großen Kfz-Überwachungsorganisationen die größten Marktanteile hinzugewinnen.

Stuttgart, den 20. Dezember 2016