Klettern, hüpfen, Picknick, Musik: Der Sommer zieht in die Autostadt

Foto: Auto-Medienportal.Net/Hay

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Klettern, hüpfen, picknicken oder einfach am Beach chillen – das und vieles mehr bietet die Autostadt Wolfsburg in ihrem neuen Programm „Sommer im Park.“ Der Startschuss fällt am Donnerstag. Am 27. September endet dann das Sommer-Special in der Erlebniswelt und Kommunikationsplattfporm des Volkswagen-Konzerns.

Neu in diesem Jahr sind die riesigen Kletterinstallationen auf der Hafenstraße, wo bislang die Fahrschule für die Kleinsten beheimatet war. Während Einsteiger Balance und Körpergefühl auf dem kleineren Holzgerüst trainieren, sind Fortgeschrittene und Profis eingeladen, ihr Können im Kletternetz unter Beweis zu stellen. Eingebettet sind die Klettergeräte in einer riesigen, 1400 Quadratmeter großen Sandkiste. „Alles ist so aufgebaut, dass die Hygiene und Abstandsregeln aufgrund der Corona-Krise eingehalten werden“, erläutert Ralf Luhnen, Leiter Evententwicklung und -steuerung. Der weitläufige Park mache dies ohne größere Probleme möglich. Während auf dem Holzgerüst bis zu 29 Kinder gleichzeitig aktiv sein können, bietet das Kletternetz, dessen höchster Punkt 11,20 Meter hoch ist Spaß für 60 Personen gleichzeitig.

Wer es etwas gemütlicher angehen lassen möchte, ist sowohl an der Beachlandschaft als auch auf der mittlerweile traditionellen Insel „Cool Summer Island“ bestens aufgehoben. Auch hier wird natürlich auf die Abstands- und Hygienevorschriften geachtet, so dass alles etwas weiter auseinandergerückt wird. Um die Besuchermassen zu entzerren, lädt eine zusätzliche Terrasse vor dem Musueum „Zeithaus“ zum Verweilen ein. Aufgrund der Kapazitätsbeschränkungen im Bereich der Gastronomie haben sich Luhnen und sein Team etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wer möchte, kann auf dem weitläufigen Areal ein Picknick machen. Die passenden Picknickkörbe gibt es in den Autostadtrestaurants.

Klar, dass beim Autostadt-Sommerfestival auch die Kulturliebhaber zu ihrem Recht kommen. Anders als in den vergangenen Jahren wird es aber keine Konzerte im herkömmlichen Stil geben. „Wir bieten an den Wochenenden von freitags bis sonntags Street-Music-Acts von jeweils drei Gruppen. Das heißt, es wird keine große Bühne geben, vielmehr präsentieren sich die Künstler an verschiedenen Locations in der Autostadt. Dabei reicht die musikalische Bandbreite von Gypsy-Jazz, Swing über Brass-Funk bis hin zu Elektro-Pop“, verrät der Eventmanager.

Nach der Premiere im vergangenen Jahr präsentiert die Autostadt auf dem Piazza-Vorplatz bereits zum zweiten Mal einen so genannten Mikro-Mobilitäts-Parcours. Und die dort angebotenen Fortbewegungsmittel haben es in sich. Neben den bekannten E-Rollern von Seat gibt es E-Skates, Ninebots, Onewheels und ein E-Kart. Die Strecke ist insgesamt 251 Meter lang. Dabei gilt es auch verschiedene Bodenbeläge wie Holz, Asphalt, Granulat und andere zu meistern. In diesem Jahr führen 68 Meter über eine eigens angefertigte Holzkonstruktion über die Wasseroberfläche der Autostadt-Lagune am Mittellandkanal. (ampnet/hay)