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Die GTÜ-Pressekonferenz auf der AMI 2003

Foto PK

GTÜ Mängel-Barometer 2003 (pdf, 2.4 MB)

Pressekonferenz AMI 2003: Vorstellung GTÜ Mängel-Barometer (jpeg, 212.5 kB)

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Anlässlich der AMI veranstaltete die GTÜ eine Pressekonferenz. Rainer de Biasi, Vorsitzender der GTÜ-Geschäftsführung, Dietmar Schneider, Technischer Leiter, und Fr.-Georg Väth, Leiter Information und Öffentlichkeitsarbeit, präsentierten dem interessierten Publikum eine Premiere: Das GTÜ Mängel-Barometer.

Das GTÜ Mängel-Barometer dokumentiert die im Rahmen der Hauptuntersuchungen nach § 29 StVZO ermittelten technischen Fahrzeugmängel. Grundlage für das GTÜ Mängel-Barometer sind knapp sieben Millionen Hauptuntersuchungen. Der Vergleich über einen Zeitraum von drei Jahren offenbart Tendenzen der technischen Fahrzeugsicherheit auf deutschen Straßen.
Nach der Analyse der Gesamtsituation folgen detaillierte Einzelbetrachtungen der Fahrzeugklassen Personenkraftwagen, Krafträder, Nutzfahrzeuge, Anhänger und sonstige Fahrzeuge. Die Darstellung der Mängelhäufigkeiten nach Fahrzeug-Altersklassen vervollständigt diese Auswertungen.

Auf dieser real ermittelten Basis publiziert die GTÜ mit dem Mängel-Barometer erstmals sicherheitsrelevante Fahrzeugdaten, wie es sie in dieser Form bislang von keiner anderen Überwachungsorganisation gibt.

Wie sieht die aktuelle technische Sicherheit der Kraftfahrzeuge in Deutschland aus? Wo zeigen sich Risikogruppen in den einzelnen Fahrzeugklassen bzw. Fahrzeug-Altersklassen? Welche Mängel wurden wie häufig festgestellt?
Auf diese und viele weitere Fragen gibt das GTÜ Mängel-Barometer fundierte Antworten. Darüber hinaus bildet das Mängel-Barometer eine zuverlässige Datengrundlage für Fachleute, Behörden und Institutionen. Ergänzt wird dies durch die vorgeschlagenen Maßnahmen der GTÜ zur Steigerung der technischen Fahrzeugsicherheit. So leistet die GTÜ einen weiteren aktiven Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung

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Am 5. April 2003 übergab der Technische Leiter der GTÜ, Dietmar Schneider, in Leipzig die Ergebnisse der Verkehrssicherheitsarbeit an Herrn Bundesminister Dr. Manfred Stolpe.


 

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